eCommerce lohnt sich nicht — oder doch?

by Adobe Marketing Cloud

Posted on 06-06-2012

Passend zu der Diskus­sion, ob sich die Ver­brauch­er für eine Mul­ti­chan­nel-Strate­gie im** Online-Han­del** inter­essieren, ist dieser Tage das Buch “eCom­merce lohnt sich nicht” erschienen. Der Unter­ti­tel “Ein Plä­doy­er für erfol­gre­ichen No-Line-Han­del” unter der reißerischen Überschrift ver­rät allerd­ings, dass es hier nicht um eine Abrech­nung mit dem Online-Han­del geht. Eher um dessen Weit­er­en­twick­lung. Dafür sprechen auch die Autoren: Über 40 eCom­merce-Experten entwick­eln in 50 Fachar­tikeln und neun Kapi­tel ihre Gedanken über Strate­gie, Mark­ten­twick­lung, eCom­merce-Man­age­ment, Prozesse und Sys­teme, Betrieb­swirtschaft, Zahlarten oder Recht.

Mit dabei u.a. Prof. Dr. Ger­rit Heine­mann (Leit­er eWeb-Research-Cen­ter, Hochschule Nieder­rhein), Dr. Kai Hudetz (Geschäfts­führer IfH Insti­tut für Han­dels­forschung, ECC Han­del, Köln), Dominik Groll­mann (Chefredak­teur, Inter­net World Busi­ness), Mark Holen­stein (Vice Pres­i­dent Cen­tral Europe beim Adobe-Part­ner hybris) oder E‑Busi­ness-Urgestein Ste­fan Scham­bach (Grün­der der Soft­ware­fir­ma Inter­shop und heute Chair­man bei Demand­ware). Ihre Ausgangsthese:

Wer sich mit den wirtschaftlichen Rah­men­pa­ra­me­tern im eCom­merce kri­tisch auseinan­der set­zt, weiß: Der Online-Han­del, wie ihn derzeit die meis­ten Marke­nan­bi­eter und Unternehmen betreiben, kann sich nicht rech­nen. Doch auch wenn es sich nicht lohnt: Für Anbi­eter gibt es keine Alter­na­tive zum eCom­merce. Denn der Kunde fordert die dig­i­tal­en Kanäle und will sie nutzen. Ein Unternehmen, das heute den Han­del im Inter­net ignori­ert, ver­liert auf Dauer den Kon­takt zu einem wach­senden Kun­denseg­ment und läuft Gefahr, sein Marken­poten­zial auch in den klas­sis­chen Kanälen zu verspielen.

Der Wan­del hin zum No-Line-Com­merce — so die Ver­fass­er — sei bere­its in vollem Gange. Das heißt: Kün­ftig entschei­det der Kunde noch mehr als heute, wo und wie er den Kon­takt zum Anbi­eter sein­er Wahl sucht. Und er erwartet, dass dieser über alle Kanäle erre­ich­bar ist und ihm ein Marken­er­leb­nis bietet. Also das genaue Gegen­teil von dem, was eine repräsen­ta­tive Studie her­aus­ge­fun­den haben will.

Wer wis­sen will, ob sich die** 49 Euro** für das 300-Seit­en-Werk wirk­lich lohnen, kann vorher einen Blick in die Leseprobe (PDF-Down­load) werfen.

Topics: Digitale Transformation & Marketing, Adobe Partner, Betriebswirtschaft, Central Europe, Demandware, Dominik, Ecommerce Management, Eweb, Gerrit, Handel Im Internet, Heinemann, Hochschule Niederrhein, Hybris, Ifh, Institut FüR Handelsforschung, Internet World, Kai Hudetz, Line Commerce, Mit, Prof Dr, Vice President, World Business, Digital EMEA

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