Es wird Zeit, den Einfluss sozialer Medien auf den Geschäftserfolg nachzuweisen

by Adobe Marketing Cloud

Posted on 09-07-2012

Adobe Social ist ab sofort ver­füg­bar. Aus diesem Grund heute ein Gast­beitrag von Lawrence Mak, Prod­uct Mar­ket­ing Man­ag­er bei Adobe in San Francisco.

Wenn Sie wie ich ein Mar­ket­ingspezial­ist und Prak­tik­er im Bere­ich sozialer Medi­en sind, wis­sen Sie höchst­wahrschein­lich, dass die sozialen Net­zw­erke einen sig­nifikan­ten Ein­fluss auf Ihren Geschäft­ser­folg haben – aber wie kön­nen Sie das bele­gen? Tat­säch­lich bestäti­gen zwei Drit­tel aller Unternehmen, dass soziale Medi­en ein wesentlich­er Bestandteil ihrer Geschäftsstrate­gie sind. Sie geben aber zugle­ich zu, dass die Mes­sung ihres Ein­flusses auf den Geschäft­ser­folg sehr schwierig ist. Das habe ich diese Woche in ein­er neuen eCon­sul­tan­cy-Studie über Trends zur Mess­barkeit sozialer Medi­en gele­sen, die ich Ihnen als Lek­türe unbe­d­ingt empfehle.

Für die meis­ten Mar­ket­ingver­ant­wortlichen beste­ht das Prob­lem darin, dass es ihnen schw­er­fällt zu erken­nen, welchen Ein­fluss die Beziehun­gen, die sie in den sozialen Net­zen pfle­gen, auf das Kun­den­ver­hal­ten haben. Wo genau wirken sie sich pos­i­tiv aus? Die „weichen“ Metriken des sozialen Mar­ket­ing – „Gefällt mir“-Klicks, Kom­mentare und das Teilen von Inhal­ten – sagen nicht direkt etwas darüber aus, wie die sozialen Medi­en die Kaufentschei­dun­gen im Ver­lauf der „Cus­tomer Jour­ney“ bee­in­flussen. Daher kön­nen die Mar­ket­ingver­ant­wortlichen hier keine Strate­gien auf der Basis von Geschäfts­dat­en und ‑erfol­gen entwick­eln, son­dern ver­lassen sich häu­fig ein­fach auf ihre Intu­ition, dass die sozialen Medi­en ihren Geschäft­ser­folg irgend­wie pos­i­tiv beeinflussen.

Bis heute jedenfalls.

Denn: Adobe Social ist da!

Ich freue mich mit­teilen zu kön­nen, dass Adobe Social – ein neues Social-Mar­ket­ing-Pro­dukt – ab heute für Kun­den all­ge­mein ver­füg­bar ist.

Adobe Social ist eine zen­trale Lösung, um den gesamten Prozess des Social-Mar­ket­ings – vom Anzeigenkauf bis zum Veröf­fentlichen von Con­tent für Fans und Inter­essen­ten – zu ver­wal­ten, ie Inter­ak­tion zu ver­stärken und schließlich die Auswirkun­gen auf die Geschäft­sergeb­nisse zu messen. Das neue Tool stellt nicht nur eine umfassende Lösung für die zen­tralen Social-Mar­ket­ing-Aktiv­itäten dar, son­dern hat auch den Vorteil, dass es in die Adobe Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite inte­gri­ert ist. Denn dadurch sind Mul­ti­kanal-Mes­sun­gen und eine Opti­mierung des Mar­ket­ing-Mix möglich. Mar­ket­ingver­ant­wortliche kön­nen nun greif­bare Ein­flüsse sozialer Medi­en auf den Geschäft­ser­folg messen und nach­weisen – alles mit nur ein­er einzi­gen leis­tungsstarken Gesamtlö­sung. Stellen Sie sich das vor: all die Social-Mar­ket­ing-Tools in einem ein­heitlichen Work­flow, all die wertvollen Dat­en direkt zugänglich, alles mit nur einem Login. Ihr Team wird Ihnen danken.

Weisen Sie die Wirkung Ihrer Social-Mar­ket­ing-Aktiv­itäten nach.

Lassen Sie mich als Mar­keting­ex­perten drei Fähigkeit­en von Adobe Social her­aus­greifen, die mich beson­ders begeistern:

  1. Verknüpfen Sie soziale Medi­en mit Geschäft­sergeb­nis­sen – automatisch
    Vor­bei sind die Zeit­en der tausendzel­li­gen Excel-Tabellen, vollgestopft mit kryp­tis­chen Track­ing-Codes wie „?cid=f8d-k-733-c0e-y27cio4n“, die Sie den Kam­pag­nen-Klas­si­fizierun­gen in ein­er anderen Tabelle zuord­nen mussten, um dann genau diesen Track­ing-Code von Hand an den richti­gen Link im sozialen Netz anzuhän­gen – jedes Mal. Kommt Ihnen das bekan­nt vor? Puh. So etwas ist ein­fach nicht skalier­bar. Mit Adobe Social kön­nen Sie automa­tisch die Per­for­mance sämtlich­er Post­ings in sozialen Net­zen für eine Kam­pagne nachver­fol­gen und diese Dat­en dann mit geschäftlichen Key-Per­for­mance-Indika­toren (KPIs), wie z. B. dem Umsatz, verknüpfen, um Berichte zu erstellen, die genau bele­gen, wie viel Umsatz jedes Post­ing gebracht hat. Und damit kön­nen Sie den Erfolg Ihrer Social-Mar­ket­ing-Investi­tio­nen greif­bar und mess­bar machen.
  2. Messen und nutzen Sie den tat­säch­lichen Einfluss
    Die Fähigkeit, „Key Influ­encers“ zu iden­ti­fizieren, also Per­so­n­en, die einen beson­ders starken Ein­fluss auf Kun­den­wahrnehmung und Kaufentschei­dung haben, ist ein heißes The­ma im Social-Mar­ket­ing. Es gibt mehrere Tools auf dem Markt, mit denen Sie als Unternehmen Per­so­n­en iden­ti­fizieren kön­nen, die als „Evan­ge­lis­ten“ Ein­fluss auf große, aktive Ziel­grup­pen haben, um Ihre Botschaften zu ver­bre­it­en. Das hat zwar einen gewis­sen Wert. Bei Adobe sind wir allerd­ings mehr daran inter­essiert, den tat­säch­lichen Ein­fluss zu messen, da hier das Ergeb­nis im Vorder­grund ste­ht und nicht der poten­zielle Evan­ge­lis­mus. Mit Adobe Social kön­nen Sie nach­weisen, welch­er Twit­ter-Fol­low­er im Allein­gang 5.000 Dol­lar Umsatz gener­iert hat, ein­fach indem er Ihr Ange­bot weit­er­getwit­tert hat – und das, obwohl er nur 100 Fol­low­er hat, also nach heuti­gen Maßstäben eine küm­mer­liche Stre­it­macht – pah! Diese Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie dann nutzen, um Social-Kam­pag­nen zu entwer­fen, die gezielt Ihre wirk­lichen Geschäfts­bee­in­flusser aktivieren.
  3. Messen Sie das Ver­hal­ten in der gesamten „Cus­tomer Journey“
    Wir hal­ten es auch für wichtig, nicht nur zu ver­ste­hen, welche Vor­lieben Ihre Kun­den laut den sozialen Kanälen und Ihren Daten­bank-Pro­filen haben, son­dern auch, wie sie sich im realen Leben ver­hal­ten. Nur weil ich auf mein­er Face­book-Seite sage, dass mir Lady Gaga gefällt, heißt das noch nicht, dass ich täglich ihre Web­sites besuche, ihre Musik höre oder Tick­ets für ihre Konz­erte kaufe. (Ich mag übrigens auch Brit­ney Spears.) Wenn Sie aber soziale Pro­fil­dat­en mit Ver­hal­tens­dat­en aus Ihren sozialen, mobilen, Web- und Anzeigen-Kanälen kom­binieren, erhal­ten Sie ein weitaus voll­ständi­geres Bild Ihres Kun­den – vom Social-Klick bis zum Kauf. Die mit Adobe Social gewonnenen Infor­ma­tio­nen darüber, was Ihre Kun­den in ihren sozialen Kanälen tun, fließen in die Mul­ti­kanal-Analy­sen der Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite ein. So gewin­nen Sie einen einzi­gar­ti­gen, kanalüber­greifend­en Überblick, wie Ihre Social-Mar­ket­ing-Aktiv­itäten die Kaufentschei­dun­gen und Ihren Marken­wert an jedem Berührungspunkt beeinflussen.

Verknüpfen Sie Aktiv­itäten in sozialen Medi­en mit Business-KPIs.

Aus­bruch aus dem Social-Silo

Alle reden über die Zusam­me­nar­beit zwis­chen dem Social-Mar­ket­ing-Team und anderen Abteilun­gen. Mit der Ver­füg­barkeit von Adobe Social wird sie nun Wirk­lichkeit für Kun­den, die weit­ere Pro­duk­te aus der Adobe Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite nutzen.

Social-Mar­ket­ing ist kein Exper­i­ment mehr und sollte nun erwach­sen wer­den. Die Fähigkeit von Adobe Social, Geschäft­ser­folg durch soziale Medi­en zu gener­ieren und zu messen, wird dem Social-Mar­ket­ing-Ver­ant­wortlichen einen Platz am Pla­nungstisch sich­ern. Adobe Social hil­ft dem gesamten Unternehmen, ein ganzheitlich­es Bild der „Cus­tomer Jour­ney“ zu gewin­nen und zu erken­nen, wie die sozialen Kanäle das Kun­den­ver­hal­ten und die Kaufentschei­dun­gen beeinflussen.

Es ist eine span­nende Zeit für das Social-Mar­ket­ing! Kom­men Sie mit auf unsere Reise durch das dig­i­tale Mar­ket­ing und erfahren Sie, was unser Kunde Exper­ian und Brad Rencher, Senuir Vice Pres­i­dent Dig­i­tal Mar­ket­ing bei Adobe, über Adobe Social sagen. Besuchen Sie uns unter www​.adobe​.com/​p​r​o​d​u​c​t​s​/​s​o​c​i​a​l​.​h​tml oder auf Twit­ter unter @AdobeSocial. Oder kom­men Sie näch­ste Woche auf die dmex­co in Köln und überzeu­gen sich selb­st am Adobe-Stand (Halle 7, A011 — A015) von der Leis­tungs­fähigkeit der neuen Lösung. Ter­min­vere­in­barung hier, das ver­mei­det Wartezeiten.

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