Adobe Campus Day: Die Hochschulverwaltung 2.0 wird Realität

by Andreas Helios

Posted on 06-21-2016

Die heutige Studieren­den­gener­a­tion sind die Dig­i­tal Natives. Smart­phones sind ihre Nabelschnur zur Welt. Damit soll alles möglich sein: Ein­fache Bewer­bun­gen, schnelle Anmel­dun­gen, dig­i­tale Zeug­nisse. Das set­zt Hochschulen unter Druck, denn Hochschul­ver­wal­tung bedeutet For­mu­la­re. Heute nicht mehr allein auf Papi­er, son­dern dig­i­tal verknüpft mit den IT-Systemen.

Auf dem „Adobe Cam­pus Day“ unseres Part­ners eggs uni­me­dia am 28. Juni 2016 in der Hochschule für Tech­nik und Wirtschaft Berlin (Wil­helmi­nen­hof­str. 75A, Gebäude H – 001) kann man aus erster Hand erleben, wie dig­i­tale For­mu­la­re als uni­verselles Bindeglied für die Ver­wal­tung­sprozesse einge­set­zt wer­den kön­nen. Der Ver­anstal­tung­sort wurde dabei nicht von unge­fähr aus­gewählt. Denn die HTW Berlin zählt zu den bun­desweit­en Vor­re­it­ern beim Ein­satz von eFormularen.

Als größte Berlin­er Hochschule für Ange­wandte Wis­senschaften mit über 13.000 Studieren­den und rund 570 Mitar­beit­ern vere­int sie 70 Stu­di­en­ange­bote in den Bere­ichen Tech­nik, Infor­matik, Wirtschaft, Kul­tur und Gestal­tung unter einem Dach. Das Fäch­er­spek­trum reicht von klas­sis­chen Diszi­plinen wie Maschi­nen­bau, Infor­matik, Fahrzeugtech­nik und Betrieb­swirtschaft­slehre bis hin zu neuen Aus­bil­dungs­gän­gen wie Facil­i­ty Man­age­ment oder Game Design.

For­mu­la­re als Schnittstelle zu den Studieren­den oder Mitar­beit­ern spie­len in der Hochschule eine große Rolle. Sie wer­den oft dezen­tral in den Fach­abteilun­gen erstellt, um bes­timmte Ver­wal­tungsauf­gaben zu organ­isieren. „In unserem Pro­jekt geht es aber zunächst ein­mal um hochschul­weite Prozesse, die schrit­tweise auf elek­tro­n­is­che Work­flows umgestellt wer­den“, erläutert Ralf Weller, Leit­er der Zen­tralein­rich­tung Hochschul­rechen­zen­trum. Mit Hil­fe von Adobe Expe­ri­ence Man­ag­er Forms lassen sich for­mu­la­rbasierte Work­flows umset­zen, die von dem Cam­pus-Man­age­ment- oder ERP-Sys­tem nicht abdeckt werden.

Als Hochschule für Ange­wandte Wis­senschaften lehren wir nicht nur die Meth­o­d­en der Dig­i­tal­isierung, son­dern set­zen diese im eige­nen Haus auch prak­tisch um“, begrün­det Weller das eFor­mu­lar-Pro­jekt. Ziel sei es dabei nicht „inef­fiziente Geschäft­sprozesse erträglich­er zu machen, indem man sie ein biss­chen automa­tisiert“. Son­dern eine grundle­gende Opti­mierung der Abläufe.

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Topics: Digitale Transformation & Marketing, Digital EMEA

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