Masterpiece: Stockfoto-Profi Arne Trautmann alias Kzenon

by The Adobe Stock Team

Posted on 08-16-2017

Wer sich mit Stockfotografie auseinandersetzt, der kommt an Arne Trautmann alias Kzenon** nicht vorbei: Der gelernte Rechtsanwalt kam bereits im Jahr 2007 zur Stockfotografie und gilt als ausgewiesener Experte, wenn es um die Erstellung erfolgreichen Stockcontents und die rechtlichen Aspekte der Bildnutzung geht. Kein Wunder, dass der doppelt kompetente Contributor auch als Speaker schwer gefragt ist. Wir stellen euch den sympathischen Münchner genauer vor.**

Kzenon kennt die Stockbranche wie seine Westentasche, der 43-jährige ist schließlich bereits seit 10 Jahren als Stockfotograf tätig. Seinen thematischen Schwerpunkt hat er beibehalten: „Ich interessiere mich schon seit jeher für Menschen und das, was sie tun. Daher stehen Menschen bei mir und meiner Arbeit auch im Fokus. Landschaften, schöne Orte und tolle Props sind bei mir eher Nebensache“, erklärt er.

KZENON / ADOBE STOCK

Authentizität spielt bei seinen Aufnahmen eine große Rolle, denn Kzenon arbeitet nicht gerne unter künstlichen Bedingungen im Studio: „Das wirkt für mich einfach blutleer. Zum Fotografieren gehe ich am liebsten an Orte, wo in einer realen Umgebung wirklich etwas passiert: etwa in die staubige Schreinerwerkstatt oder die betriebsame Lagerhalle“. Sowieso geht hierhin der Trend, glaubt Kzenon: „Der Stockmarkt hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert und öffnet sich. Längst findet man hier nicht mehr nur Bilder mit übersättigten Farben von Amateuren, sondern richtig coole fotografische Meisterwerke. Dabei ist Authentizität wichtiger als je zuvor: Bilder mit echten Leuten bei realen, authentischen Tätigkeiten sind stärker nachgefragt als je zuvor.“

KZENON / ADOBE STOCK

KZENON / ADOBE STOCK

Kzenons Adobe Stock-Portfolio umfasst inzwischen mehr als 25.000 Aufnehmen, und auch wenn es bei dieser Größenordnung zunächst so klingen mag, hat Kzenon seinen Beruf als Rechtsanwalt keineswegs an den Nagel gehängt: „Ich bin gern Rechtsanwalt. Deshalb werde ich das auch nicht aufgeben.“ Nichtsdestoweniger hat die Arbeit als Stockfotograf in Kzenons Leben den Stellenwert eines zweiten Hauptjobs eingenommen: „Das Schöne ist: Meine Bilder arbeiten auch dann für mich, wenn ich Urlaub habe und auf Safari oder sonst wo bin – viel besser kann es gar nicht sein! Darüber hinaus gibt mir Stockfotografie die Möglichkeit, frei zu entscheiden, wo, wann und mit wem ich arbeite. Das kann also auch bei einem ausgelassenen Dinner mit guten Freunden der Fall sein – und wie Arbeit fühlt sich das dann auch gar nicht an!“, berichtet Kzenon begeistert. „Dass ich bei Adobe Stock so aktiv bin, liegt daran, dass ich mich hier mit den besten Microstock-Fotografen der Welt messen kann. Das ist eine große Herausforderung aber auch eine super Voraussetzung dafür, um sich permanent weiterzuentwickeln – Stillstand wäre langweilig. Ich bin jemand, der immer wieder nach neuen Challenges sucht.“

KZENON / ADOBE STOCK

KZENON / ADOBE STOCK

Kzenon liebt digitale Technik. Ohne diese wären er und die Fotografie niemals eine solche Liaison eingegangen: „Analoges Fotografieren fand ich damals noch schrecklich. Die ganze Chemie, der Aufwand, die Qualitätsprobleme … darauf hatte ich keine Lust. Aber die Digitalkameras haben mich von Anfang an fasziniert. Ich hatte eine unbändige Neugier und wollte unbedingt wissen, wie sie genau funktionieren. Schnell habe ich dann gemerkt, dass meine Lernkurve mit digitaler Fototechnik spürbar steigt. Außerdem macht Technik es einem oft einfacher, siehe Adobe Stock: Ich bin großer Fan davon, dass Stock jetzt so gut in die Adobe-Anwendungen integriert ist. Dadurch kann ich meine Inhalte online direkt von Lightroom CC oder Bridge CC hochladen – perfekt für mich, denn das lässt mir mehr Zeit für den kreativen Prozess.“

KZENON / ADOBE STOCK

Auch wenn Kzenon erst durch die digitale Technik zur Fotografie kam, so kann er doch auch ein Lied davon singen, dass gerade diese Digitalisierung dazu führt, dass man es häufig mit unzähligen Fotos auf der Speicherkarte zu tun hat, von denen letzten Endes leider die wenigsten wirklich gut sind. Deshalb auch sein Tipp: „Werft ganz viel weg! Am Ende eines Shootings habt ihr gefühlt Quadrillionen von Aufnahmen, doch meistens sind nur ein oder zwei davon tatsächlich brauchbar. Bei der Bearbeitung sollte man sich deshalb auch nur auf diese konzentrieren, um das perfekte Ergebnis zu bekommen. Auf Bilder, die nur zweite Wahl sind, sollte man erst gar keine Zeit verschwenden.“

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