Customer Engineering: Whitepaper zum Connected Car

by Adobe DACH

Posted on 10-10-2017

Das Inter­net der Dinge erobert das Auto in Höch­st­geschwindigkeit. Apps für mehr Fahrkom­fort, Info­tain­ment, Parkas­sis­ten­zsys­teme – im Con­nect­ed Car schlum­mert schon heute ein wahrer Schatz hin­ter der Mit­telkon­sole. Was dem Fahrer deut­lich mehr Kom­fort ver­spricht, eröffnet Her­stellern und Han­del ger­adezu einzi­gar­tige Kundenbindungspotenziale.

Denn sie kön­nen nun neue Mehrw­ert­di­en­ste direkt im Fahrzeug anbi­eten und dafür alle Dat­en der Sen­sorik nutzen. Das bringt Kun­den, Händler und Her­steller näher zusam­men und schafft eine neue Form der Marken­bindung, deren Möglichkeit­en sich ger­ade erst am Hor­i­zont abze­ich­nen. Ob Anmel­dung zum klas­sis­chen Ölwech­sel, Reise-Infos oder Maut, Rabatt-Aktio­nen für Tankstellen oder Restau­rants während der Fahrt – vieles lässt sich schon heute mit etwas Kreativ­ität realisieren.

Fall­beispiel von BMW und noch mehr

In unserem neuen Whitepa­per „Das Auto als Ulti­mate Mobile Device“, das in Zusam­me­nar­beit mit unserem Part­ner Val­tech ent­standen ist, wer­den an einem Fall­beispiel von BMW einige der neuen Möglichkeit­en gezeigt und Sie erfahren,

Über dig­i­tal ges­teuerte Ser­vices kann der indi­vidu­elle Kunde nun ganz per­sön­lich ange­sprochen wer­den – exk­lu­siv, mit ein­er Stimme und ohne viele der bish­er unver­mei­dlichen Mar­ket­ingkosten. Auch und vor allem nach dem Kauf des Autos. Denn genau das ist es, was der Fahrzeugkäufer heute erwartet – und aus anderen Branchen ken­nt. Sein Auto ist das „Ulti­mate Mobile Device“. Ein ständi­ger Touch­point, den Her­steller und Händler für sich nutzen sollten.

Markt soll sich bis 2019 verdoppeln

Die britis­chen Mark­t­forsch­er von Juniper Research rech­nen bere­its bis 2019 mit weltweit­en Umsätzen von 40 Mil­liar­den Dol­lar durch Con­nect­ed-Car-Dien­stleis­tun­gen – ein­er Ver­dop­pelung des heuti­gen Mark­tes. Für die Auto­mo­bilin­dus­trie gilt es deshalb, das „Cus­tomer Engi­neer­ing“ als zweite Säule neben dem „Prod­uct Engi­neer­ing“ zu etablieren.

Doch soweit sind die meis­ten Her­steller noch längst nicht: Generell bes­timmt noch immer das inge­nieurs­getriebene Denken die deutsche Auto­mo­bilin­dus­trie. Im Fokus ste­ht vor­rangig das tech­nisch „per­fek­te“ Auto. Die indi­vidu­ellen Wün­sche und Anforderun­gen des Kun­den spie­len dage­gen in der Entwick­lung bish­er meist eine eher unter­ge­ord­nete Rolle. Hier ist drin­gend ein Umdenken notwendig, wenn die immensen Geschäftspoten­ziale des Con­nect­ed Car in Zukun­ft aus­geschöpft wer­den sollen.

Im Kern geht es dabei um eine neue Bew­er­tung des Kun­den­werts über den gesamten Leben­szyk­lus des Fahrzeugs. Unser neues Whitepa­per soll Her­steller dabei unter­stützen, ihr orig­inäres Geschäftsmod­ell auf Basis dig­i­tal ges­teuert­er Ser­vices zu erweit­ern und neue Umsatzquellen zu erschließen.

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Topics: Digitale Transformation & Marketing, Digital EMEA

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