3 Gründe, warum Mobile die Zukunft der Autoindustrie ist

Bei der Vorentscheidung für den Autokauf spielt das Smartphone eine große Rolle. Marketer sollten sich auf das Nutzungsverhalten mit gezielten Kampagnen und Ortsdaten-basierten Informationen und Kampagnen einstellen.

3 Gründe, warum Mobile die Zukunft der Autoindustrie ist

by CMO.com Team

Posted on 03-02-2018

Ob bei der Markenrecherche während des Pendelns zur Arbeit oder beim Preisvergleich direkt im Autohaus: Die Verbraucher verlassen sich bei jedem Schritt in Richtung Autokauf aufs Smartphone.

Jetzt liegt es bei den Marken dieses Verhalten zu nutzen. Infos auf dem Smartphone können tiefere Überlegungen beeinflussen, Händlerbesuche bestimmen und so Verkäufe ankurbeln.

Hier sind drei Punkte, die sie beachten sollten:

  1. Mit mehr digitalen Einkaufskanälen als je zuvor, ist das Handy unverzichtbar, um Einfluss darauf nehmen, wie Menschen Autos kaufen: 95 % der Auto-Shopper beginnen ihre Recherchen heute online. Zusätzlich treten sechs von zehn Autokäufern in den Markt ein, ohne zu wissen, welches Auto sie kaufen werden. Diese Daten deuten auf eine große Chance für Automobilmarken hin, sich in den Anfangsphasen des Einkaufsprozesses mit den Kunden zu verbinden.

Mobile Browsing-Verhaltensweisen bieten einen reichhaltigen Kontext für das, was Verbraucher suchen. Laut Google wollen potenzielle Autokäufer folgende Fragen beantworten:

Automarken sollten den Kunden in der Frühphase helfen, indem sie Inhalte optimieren und digitale Marketingkampagnen zur richtigen Zeit liefern - egal, ob es sich dabei um Bilder von Ihren Fahrzeugmodellen, Informationen zu Händlerstandorten, Preisangeboten oder irgendetwas dazwischen handelt.

  1. Mit einem besseren Verständnis des Publikums durch mobile Geräte können Automobilmarken personalisiertes, lokales Marketing anbieten: 30% aller mobilen Suchanfragen beziehen sich auf Standort- oder “in der Nähe”-Abfragen. Daher ist es für Autohäuser unerlässlich, mobile Einblicke mit Offline-Profilen zu kombinieren, um Personen zu identifizieren, die sich in der Nähe befinden, und relevante Angebote zu liefern, um den Fußgängerverkehr bei den Händlern in Echtzeit zu fördern.

Anders ausgedrückt: Die Verschmelzung von digitaler Welt und physischer Welt durch mobile Standortdaten in Echtzeit ermöglicht es Marken, Angebote für die richtige Zielgruppe, am richtigen Ort und zur richtigen Zeit zu nutzen und zu optimieren.

Es ist wichtig, dass Marken verstehen, wie ihre Konsumenten mit dem Handy interagieren, während sie sich an ihrem physischen Standort im Einzelhandel befinden, damit sie Push-Benachrichtigungen für personalisierte Angebote direkt an ihre Handys senden können. Tatsächlich lösen die Konsumenten mobile Angebote zehnmal häufiger ein als Print-Angebote.

Die Identifizierung einer lokalen Zielgruppe und die Durchführung von Geofencing-Kampagnen können sich drastisch auf den ROI und die Händlerbesuche auswirken.

  1. Ein One-to-One Mobile Link bietet fortschrittliche Attributionswerkzeuge, um Ihren Erfolg genau zu messen: Heutige datengetriebene Vermarkter haben eine One-to-One-Verbindung mit einzelnen Verbrauchern über mobile Geräte-IDs.

Geofenced Listening ermöglicht es Autoherstellern, alle mobilen Geräte in der Nähe bestimmter Einzelhandelsstandorte zu erkennen. Indem sie einzigartige Individuen und ihre mobilen Geräte zu Beginn der Kaufreise identifizieren, können Marketer jeden Klick, jedes Engagement und jede Konversion zu einer echten, verifizierten Person für eine echte Attributionsmethode zurückverfolgen.

Auto-Marken haben jetzt die Möglichkeit, den Matchback- und Fußgängerverkehr am Point-of-Sale durch mobile Daten genau zu messen. Echtzeit-Metriken darüber, wie digitale Marketingkampagnen die Besuche in den Läden und den Verkauf beeinflussen, geben Automarken mehr Transparenz darüber, was wirklich funktioniert und was nicht.

Mit Hilfe mobiler Insights treiben Automarken die kontinuierliche Verbesserung der Strategie voran, steigern den ROI und binden die Verbraucher auf personalisierte Weise ein.

Der Artikel erschien im Februar 2018 auf CMO.com.

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