Die Leistung von Premiere Pro auf dem Apple M1 hat bereits mit der im dezember gelaunchten beta-version neue Standards gesetzt. Neuste Benchmark-Ergebnisse des Pfeiffer-Reports zeigen: Mit dem neusten Upgrade bekommt ihr noch einmal einen deutlichen Boost. Von Projektbeginn bis zum finalen Export funktioniert Premiere Pro bis zu 77 Prozent schneller als auf vergleichbaren Intel-basierte-Systemen und sorgt damit für eine reibungslose Bearbeitung.
Mit dem Anspruch an die innovativste Hardware und der Leistung einer voll ausgestatteten Workstation ermöglicht Premiere Pro Beta seinen Nutzer:innen auch große Projekte auf Macs mit M1-Chip zu bearbeiten. Die neusten Testergebnisse zeigen deutliche Verbesserungen bei Import, Playback und Export, XAVC S 4K-Material konnte 187 Prozent schneller importiert werden und auch eine Kodierung in ProRes 422 war um 129 Prozent schneller. Selbst anspruchsvolle Formate wie 4K-iPhone-Material werden reibungslos wiedergegeben.
Weitere Leistungen:
- 50 Prozent schneller starten
- Projekte zu 77 Prozent schneller öffnen
- Projekte zu 168 Prozent schneller speichern
- 90 Prozent schnellerer Wischeffekt mit Farbverlauf
- 66 Prozent schnellerer Blendenflecken-Effekt
Adobe Sensei trifft Apple Neural Engine
Der Apple M1-Chipsatz punktet auch innerhalb anderer Anwendungen. Die von Adobe Sensei unterstützte Scene Edit Detection ist auf einem M1 13“ MacBook Pro um 430 Prozent schneller als auf einem Intel-basierten System mit identischen Spezifikationen. Die Unified Memory Architektur des M1 verbessert nicht nur die Gesamteffizienz von Premiere Pro, sondern bietet auch eine längere Akkulaufzeit.