Premiere Pro Beta für Apple M1: So schnell wie nie zuvor

This image shows the Premiere Pro Beta with footage of a cyclist and the Lumetri color grading tools. In this image Premiere Pro is running on a 13" Apple M1 MacBook Pro

Premiere Pro Beta auf Apple M1 Macbook Pro

Die Leistung von Premiere Pro auf dem Apple M1 hat bereits mit der im dezember gelaunchten beta-version neue Standards gesetzt. Neuste Benchmark-Ergebnisse des Pfeiffer-Reports zeigen: Mit dem neusten Upgrade bekommt ihr noch einmal einen deutlichen Boost. Von Projektbeginn bis zum finalen Export funktioniert Premiere Pro bis zu 77 Prozent schneller als auf vergleichbaren Intel-basierte-Systemen und sorgt damit für eine reibungslose Bearbeitung.

Mit dem Anspruch an die innovativste Hardware und der Leistung einer voll ausgestatteten Workstation ermöglicht Premiere Pro Beta seinen Nutzer:innen auch große Projekte auf Macs mit M1-Chip zu bearbeiten. Die neusten Testergebnisse zeigen deutliche Verbesserungen bei Import, Playback und Export, XAVC S 4K-Material konnte 187 Prozent schneller importiert werden und auch eine Kodierung in ProRes 422 war um 129 Prozent schneller. Selbst anspruchsvolle Formate wie 4K-iPhone-Material werden reibungslos wiedergegeben.

Weitere Leistungen:

Adobe Sensei trifft Apple Neural Engine

Der Apple M1-Chipsatz punktet auch innerhalb anderer Anwendungen. Die von Adobe Sensei unterstützte Scene Edit Detection ist auf einem M1 13“ MacBook Pro um 430 Prozent schneller als auf einem Intel-basierten System mit identischen Spezifikationen. Die Unified Memory Architektur des M1 verbessert nicht nur die Gesamteffizienz von Premiere Pro, sondern bietet auch eine längere Akkulaufzeit.

Die Scene Edit Detection, unterstützt von Adobe Sensei, ist mindestens 430 Prozent schneller auf Apple M1.

Testbereiche

Der Pfeiffer-Report vergleicht Premiere Pro Beta auf 13“ MacBook Pros mit 2TB SSD Festplatten. Apple-Systeme waren mit M1-Chipsatz, 8-Core-CPUs und GPUs sowie 16 GB Unified Memory Architektur ausgestattet, die Intel-basierten Systeme mit 2,3 gH Quad-Core-CPUs und 16 GB Onboard-Speicher.

Getestet wurden XAVC 4K-Medien mit 25, 50 und 100p, sowie XAVC S-I 4K 50p, ProRes 422 und 4K-Material vom iPhone 12. Alle weiteren Ergebnisse des Pfeiffer-Reports findet ihr hier.

Hinweis: Bei H.264 und HEVC waren die Leistungssteigerungen dank verbesserter Intel Quick Sync geringfügig, dennoch hat Premiere Pro auch hier einen leichten Vorsprung bei allen getesteten Wiedergabefunktionen.

Probiert es selbst!

Premiere Pro für M1 ist bereits in Kürze verfügbar. Testet unsere Beta-Version und überzeugt euch selbst. Alle weiteren Informationen findet ihr in unserem Premiere Pro Beta Forum.